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Schmid: Habe Bachelor “im Gegensatz zu unserem künftigen Bundeskanzler”

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Was wird aus Julian Schmid? Foto - Parlamentsdirektion - Johannes Zinner
Was wird aus Julian Schmid? Foto - Parlamentsdirektion - Johannes Zinner

Was wird aus Julian Schmid? Foto – Parlamentsdirektion – Johannes Zinner

“Ähnlich Julian Schmid, mit seinen 28 Jahren bis vor kurzem grüner Jungmandatar, der sich weiterhin für “grüne Ideen” starkmachen will. Was seine berufliche Zukunft betrifft, ist der Kärntner zwar “noch am Sondieren” – aber immerhin habe er einen Bachelor in Politikwissenschaft, sagt er, “im Gegensatz zu unserem künftigen Bundeskanzler”.”

Zum Artikel auf derstandard.at

2 Comments

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  1. DDr. A. Breithuber

    10. November 2017 at 10:48

    Wenn ich auch kein Freund von Sebastian Kurz bin, so ist er intellektuell diesem Herrn Schmied HAUSHOCH überlegen, da hilft auch der “halbe Magister” von Herrn Schmied NIX (mE ohnedies ein wertloser akademischer Grad, der max. Halbwissen bescheinigt)und hat auch, seinem Status entsprechend ein adäquates Benehmen, während man bei den Grünen Radaubrüdern immer auf massive, oft hochpeinliche, infantile Entgleisungen gefasst sein musste. Lernen’s einmal zu arbeiten Herr Schmied und dann schauen wir weiter!

    • Josef GN

      11. November 2017 at 11:51

      Vielen Dank für dieses Kommentar! Ich empfinde es als erschreckend, wie man einerseits einen Einheitsbrei schaffen will, eh keine Lebenserfahrung hat und danach abschätzende Bemerkungen feig über Medien spielt. Intelligenz und Talent haben nichts mit Titeln zu tun. Die kommen bei diesen Vorraussetzungen früher oder später. Nochmals: Danke!

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„Frisör-Mord“: 20.000 Euro Kopfgeld für sachdienlichen Hinweis

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„Frisör-Mord“ 20.000 Euro Kopfgeld für sachdienlichen Hinweis - Foto Pixabay

Am 16.11.2016 wurde gegen 11:30 Uhr in dem Frisörsalon „Hair & Style“ in der Wienerbergstraße (12. Bezirk) der 46-jährige Besitzer des Geschäftes von einem unbekannten Täter ermordet. Der Täter kam während der regulären Öffnungszeit in den Salon, zu diesem Zeitpunkt befanden sich außerdem noch eine Angestellte und eine Kundin im Nebenraum. Sie konnten den Vorfall beobachten. Nach einem kurzen Wortwechsel feuerte der Täter zwei Schüsse ab und fügte dem Opfer lebensgefährliche Verletzungen in der Brust zu. Der Täter flüchtete aus dem Geschäft. Das Opfer erlag nach einer Notoperation im Krankenhaus den Schussverletzungen. Ermittlungen zur Identität des Schützen verliefen bislang ohne Erfolg.

Wanted

Der Täter wird wie folgt beschrieben:

  • Männlich
  • ca. 170 cm groß
  • zwischen 40 und 50 Jahre alt
  • er sprach gebrochen Deutsch mit Akzent und
  • dürfte aus dem südosteuropäischen Raum stammen.
„Frisör-Mord“ 20.000 Euro Kopfgeld für sachdienlichen Hinweis - Foto Pixabay

„Frisör-Mord“: 20.000 Euro Kopfgeld für sachdienlichen Hinweis – Foto Pixabay

Die sichergestellten Munitionsteile wurden durch das Bundeskriminalamt forensisch ausgewertet, wodurch die Tatwaffe eruiert werden konnte: Es handelt sich um eine Pistole serbischen Fabrikats der Marke Crvena Zastava Kaliber 9mm.

Das Opfer war unverheiratet und lebte zum Tatzeitpunkt in Trennung zu seiner langjährigen Lebensgefährtin, die aus Serbien stammt. Im Zuge der Ermittlungen konnte weder ein Tatverdacht noch ein Motiv zur Tat ermittelt werden.

20.000 EUR für Hinweis der zur Ausforschung führt

Für Hinweise, die zur Ausforschung und Verurteilung des Täters führen, wurden von der Staatsanwaltschaft Wien 20.000.- Euro ausgelobt. Die Belohnung wird von der Landespolizeidirektion Wien in Absprache mit der Staatsanwaltschaft ausbezahlt. Hinweise (auch anonym) über Identität und/oder Aufenthaltsort der gesuchten Person werden an das Landeskriminalamt Wien unter der Telefonnummer 01-31310-33800 oder per E-Mail an hinweise-mordfall@bmi.gv.at erbeten. Alle Meldungen werden streng vertraulich behandelt.

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SPÖ kritisiert Polizeieinsatz bei der ÖVP-FPÖ Angelobung

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SPÖ kritisiert Polizeieinsatz bei der ÖVP-FPÖ Angelobung - Foto LPD Wien

Sicherheitssprecherin Angela Lueger (SPÖ) nennt Polizeieinsatz vom 18.12.2017 “alles andere als verhältnismäßig” und stellte daher eine parlamentarische Anfrage. Bei der Demo nahmen rund 5500 Menschen teil, um gegen Türkis-Blau zu demonstrieren.

Parlamentarische Anfrage

Nationalrätin Lueger wendet sich mit einer parlamentarische Anfrage an Innenminister Herbert Kickl (FPÖ). Titel der Anfrage: „Polizeieinsatz bei den Protesten gegen die Angelobung der neuen Regierung“. Darin argumentiert die Abgeordnete:

“Am Montag, dem 18.12.2017, begegneten die insgesamt neun Protestzüge bei ihrer gemeinsamen Abschlusskundgebung am Heldenplatz einer etwas unverhältnismäßig anmutenden Menge an Beamtinnen und Beamten der Sicherheitsorgane sowie an Einsatzgeräten. Auch die in diesem Zusammenhang anfallende Arbeitsbelastung für die Beamtinnen und Beamten der Sicherheitsorgane erscheint alles andere als verhältnismäßig.” (parlament.gv.at)

Die Anfrage liest sich skurril (Auszug):

“4. Wie viele Überstunden wurden von den Beamtinnen und Beamten beim Polizeieinsatz zu den Protesten gegen die Angelobung insgesamt erbracht, aufgeschlüsselt nach Geschlecht, Alter, Dienstgrad, Bundesland, üblichem Dienstort und Einheit?
a. Wie viele Überstunden wurden von den Beamtinnen und Beamten der Sondereinheiten erbracht, aufgeschlüsselt nach Geschlecht, Alter, Dienstgrad, Bundesland, üblichem Dienstort und Einheit?”

In Summe wiederholt sich die Anfrage und erweckt den Eindruck, dass man lediglich das Innenministerium beüben möchte:

“Wie viele Beamtinnen und Beamte waren zum Zeitpunkt des Einsatzes zu den Protesten gegen die Angelobung bereits länger als 24 Stunden im Dienst, aufgeschlüsselt nach Geschlecht, Alter, Dienstgrad, Bundesland, üblichem Dienstort und Einheit?”

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Messerattacke: Festnahme zu Weihnachten nach Raufhandel

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Wiener Linien - Foto Johannes Zinner

Gestern, am Heiligen Abend, gegen 19:45 Uhr wurde die Exekutive (Polizisten des Stadtpolizeikommandos Margareten) wegen einer Körperverletzung in den Bereich der U6 Station Gumpendorfer Straße gerufen. Die beiden Tatverdächtigen (35, 24) konnten von den Polizisten unmittelbar nach der Auseinandersetzung angehalten werden.

Wiener Linien - Foto Johannes Zinner

Wiener Linien – Foto: Johannes Zinner

35-Jähriger zieht Messer

Die Männer dürften nach dem Aussteigen aus der Straßenbahn in Streit geraten sein. Die Kontrahenten schlugen sich gegenseitig und der 35-Jährige bedrohte den 24-Jährigen zudem mit einem Messer. Der 35-Jährige wurde wegen des Verdachts der gefährlichen Drohung auf freiem Fuß angezeigt und der 24-Jährige wegen einer Vorführung zum Strafantritt festgenommen. Das Messer wurde sichergestellt.

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